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Willkommen


Die Dienstleistungen des Instituts für Kriminalpsychologie in Tübingen richten sich an Privatpersonen sowie Unternehmen und staatliche Institutionen. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, bei der Lösung von Fragen und Krisensituationen, deren Beantwortung fundierte Kenntnisse und praktische Erfahrungen in den Bereichen Kriminalpsychologie, forensische Psychologie und Psychotraumatologie voraussetzen, kompetent zu unterstützen.

Dr. Ursula Gasch, Leiterin des Instituts, war langjährige psychologische Beraterin der Verhandlungsgruppe der Polizei und wirkte an verschiedenen Sonderkommissionen mit. Daneben verfügt sie über umfassende Erfahrung bei der Ausarbeitung von Krisenreaktionsplänen für Unternehmen im Falle schwerster Kriminalität. Ihr therapeutischer Schwerpunkt liegt bei der Behandlung traumatisierter Personen, notfallpsychologischer Krisenintervention sowie der Therapie von Straftätern. Nach langjähriger Tätigkeit an der Universität Tübingen lehrte sie von 2000 bis 2008 die Fächer Forensische Psychologie und Klinische Psychologie an der Berufsakademie Stuttgart. Als forensisch-psychologische Sachverständige ist sie bundesweit tätig.

Unsere Tätigkeitsschwerpunkte:
  • Erstellen forensisch-psychologischer Gutachten
  • Traumatherapie nach Gewalterfahrung, Katastrophen oder Unfällen
  • Notfallpsychologische Krisenintervention
  • Therapieangebot für Straftäter
  • Fortbildungen mit forensisch-kriminalpsychologischen Bezug
  • Stalking-Beratung
  • Krisenmanagement nach Überfall oder Einbruch
  • Präventionsschulungen "Überfall und Geiselnahme"
  • Gefährdungsanalyse z.B. im Falle von Erpressungen oder Entführungen
  • Vorträge


  • Kontakt: mail@dr-gasch.de




       Aktuelle Kursangebote
    Intensivkurs Kriminalpsychologie am 12./13. Februar 2010

       Veröffentlichungen
    Verhandlungsgegenstand Mensch: Das Phänomen Entführung aus integrativ kriminalpsychologischer Sicht in: "Trauma & Gewalt. Forschung und Praxisfelder.", Heft 03/2008, S. 192-202.




    Traumatisierungsrisiko von polizeilichen Einsatzkräften vor dem Hintergrund eines berufsbezogenen Selbstverständnisses in: "Trauma & Gewalt. Forschung und Praxisfelder.", Heft 02/2007, S. 70-80.

    Traumaspezifische Diagnostik von Extremsituationen im Polizeidienst




       Downloads

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